| Objekt |
Mondimpakt Nr. 1; kontrastverstärktes Einzelbild
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Mondimpakte
entstehen beim Einschlag eines Meteoroiden auf der Mondoberfläche. Da
der Mond keine Atmosphäre hat, erfolgt der Einschlag ungebremst; seine
Energie wird in einem Sekundenbruchteil in Wärem- und Lichtenergie
umgesetzt. Man beobachtet ein sehr kurzzeitiges, punktförmiges
Aufblitzen.
Für die Beobachtung der Lyriden
2026 gab es einen Aufruf auch zur Beobachtung von Mondimpakten, denn
die Geometrie war günstig. Bernd Gährken und ich beobachteten an der
Volkssternwarte München, Bernd am 80cm-Spiegelteleskop und ich am
altehrwürdigen Refraktor 175/3000mm. Mondimpakte sind nur auf der
dunklen Mondseite sichtbar. Zur Verminderung des Streulichts der hellen
Mondseite setzte ich meinen selbstgebauten TPLG (Telezentrischen Projektions-Lunograph)
ein. Das obige Bild zeigt den ersten von insgesamt drei durch uns beide
parallel gim Video gesichteten Mondimpakte. Es handelt sich um ein kontrastverstärktes Einzelbild in halbierter Auflösung. Bernds Bild findet sich unten.
> Bild in nativer
Auflösung
> Bernds Website
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| Aufnahmeort |
Volkssternwarte München; 535 m Höhe
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| Datum |
22.4.2026 |
| Uhrzeit |
19:23:51 UTC
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| Teleskop |
Refraktor 175/3000mm mit Telezentrischem Projektions-Lunograph
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| Brennweite |
3000 mm |
| Blende |
17
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| Kamera |
Sony a7S mod.
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Skalierung
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1:2
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Empfindlichkeit
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ISO 20.000
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Belichtungszeit
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1/25 s, 25 B/s
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| Programme |
Adobe Premiere 2025, Photoshop 2025
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